Kollagen Typ I, Rattenschwanz

Kollagen Typ I, Rattenschwanz

Kollagen

Ein hochwertiges Rattenschwanzkollagen-Hydrogel für Zellkulturanwendungen (z. B. 3D-Gele, Gerüste und Beschichtungen)

  • Bietet Strukturen der extrazellulären Matrix (ECM) vom In-vivo-Typ
  • Nicht pepsiniertes natives Kollagen zur Modellierung der biologischen ECM in Gelmatrizen
  • Schnelle Gelierung erleichtert die optimale Verteilung von Zellen in 3D-Gelen

Anwendungen:

  • 3D-Zellkultur in vivo-Matrizen
  • Bildgebung lebender Zellen in einer 3D-Umgebung
  • Herstellung eines 3D-Gerüsts für Organoide und Sphäroide
  • Chemotaxis-Untersuchungen in 3D-Kollagengelen mit dem µ-Slide Chemotaxis
  • Zellmigrationstests von suspendierten Zellen (z. B. Leukozyten)
  • Beschichtung von Zellkulturgefäßen mit einer dünnen Kollagenschicht zur Förderung der Zellanhaftung
  • Studien zur Zelldifferenzierung in einer 2D- und 3D-Umgebung
  • Ideal für die Fluoreszenzmikroskopie aufgrund der geringen Autofluoreszenz

Technische Spezifikationen:

  • Hochwertiges gereinigtes Protein aus Rattensehnen
  • Hochgradig standardisierter Herstellungsprozess mit strenger Qualitätskontrolle
  • Schonender Herstellungsprozess für ein Höchstmaß an Natürlichkeit
  • Detailliertes Protokoll für eine einfache Handhabung
  • Versand in Kühlpacks und Lagerung bei -20°C für definierte Qualität und Reproduzierbarkeit
  • Erhältlich in 2 Konzentrationen: 5 mg/ml für Standardanwendungen und eine hochkonzentrierte 10 mg/ml Lösung für Spezialanwendungen
  • Der höchste Grad an natürlicher Vernetzung auf dem Markt (höchste Qualitätsstufe)
  • Hohe Viskosität: es werden spezielle Pipetten für hochviskose Lösungen empfohlen
  • Geringe Autofluoreszenz

Verwendung von Kollagen als In-vivo-Matrix für 3D-Zellkulturen

 

 

Kollagen ist der Hauptbestandteil des Bindegewebes und

ist im Körper von Säugetieren reichlich vorhanden.

Es wird häufig in 3D-Zellkulturen verwendet, um die 

biologischen extrazellulären Matrix oder als Beschichtung zur 

Zellanhaftung zu fördern.

Viele Zellen entwickeln sich auf natürliche Weise in einer

dreidimensionalen Umgebung.

Wenn sie in vitro gezüchtet werden, sind die Zellen an einer

flachen 2D Oberfläche und können sich verhalten

anders, als wenn sie sich in einer Matrix aus 3D-Gel befinden.

In vielen Fällen ähnelt eine 3D-Umgebung eher einer 

In-vivo-Situation, was bei der Planung von

bei der Planung von Zellkulturversuchen berücksichtigt werden muss.